Lungenentzündung Selbsttest- Symptome schnell & richtig deuten

Intro

Lungeninfektionen können durch Viren, Bakterien und manchmal sogar durch Pilze verursacht werden. Die häufigste Art von Lungeninfektion ist dabei die Lungenentzündung, auch Pneumonie genannt. Sie tritt oft in der kalten Jahreszeit auf, ist nicht selten die Folge eines verschleppten grippalen Infektes und macht sich u.a. durch Husten, hohes Fieber sowie Atemnot bemerkbar. Alleine in Deutschland erkranken jährlich über 500000 Menschen an einer Lungenentzündung, 30 % davon müssen im Spital behandelt werden. Besonders gefährdet sind Säuglinge, Kinder, ältere Menschen oder Personen, die unter Herz- sowie Lungenerkrankungen oder einer Immunschwäche leiden. Eine Lungenentzündung kann schnell zum Notfall werden, gerade deshalb ist es wichtig, Anzeichen und Symptome schnell und richtig zu deuten. Welche Lungenentzündung Selbsttest helfen uns dabei?

In diesem Text zeigen wir euch Lungenentzündung Selbsttest wie z. B. der grosse Symptom-Check: Typische Pneumonie Symptome, Symptome bei Kindern und Anzeichen bei atypischen Lungenentzündungen sowie die wichtigsten Fragen zur richtigen Diagnose. Weiter gehen wir auf die Unterschiede zwischen typischen, atypischen und kalten Pneumonien ein, klären ab, wann man damit zum Arzt sollte, welche ärztlichen Tests es gibt und nehmen Ansteckung, Ursachen, Folgen, Behandlung sowie Prophylaxe unter die Lupe.

Definition: Was ist eine Lungenentzündung?

Eine Lungenentzündung (Pneumonie) ist eine Entzündung des Lungengewebes und/oder der Lungenbläschen. Diese entsteht meist durch eine Infektion mit Erregern wie Bakterien, selten auch durch Viren oder Pilze. Entzündet sich die grosse Bronchialröhre welche Luft in und aus der Lunge transportiert, spricht man dabei von einer Bronchitis. Eine Bronchitis wird dabei häufiger durch Viren als durch Bakterien hervorgerufen.

Lungenentzündungen verlaufen in der Regel mild, können aber auch gefährlich werden, insbesondere für Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder chronischen Erkrankungen wie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD).

Typische, atypische und kalte Pneumonie

Je nach Schweregrad der Erkrankung werden typische und atypische Pneumonien unterschieden. Eine typische Pneumonie wird in der Regel durch Bakterien (Pneumokokken) verursacht. Viren und andere Erreger hingegen sind eher für eine atypische Lungenentzündung verantwortlich. Atypische Lungenentzündungen werden z. B. durch Mykoplasmen, Chlamydien oder Legionellen, aber auch Parasiten oder Pilze verursacht. Parasitäre Lungenentzündungen sind dabei eher selten und treten vor allem bei immungeschwächten Menschen oder nach Reisen in tropische Gebiete auf. Eine atypische Lungenentzündung verläuft zudem deutlich langsamer, mit trockenem Husten und nur geringem Anstieg der Körpertemperatur. Mediziner sprechen hier auch von einer kalten Pneumonie. Mehr zu typischen Symptomen später im Lungenentzündung Selbsttest.

Pneumocystis-Pneumonie 

Bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem kann es zu einer seltenen Form der Lungenentzündung kommen, die sogenannte Pneumocystis-Pneumonie. Diese wird durch den Pilz Pneumocystis jirovecii hervorgerufen und führt neben Husten und evtl. auch Fieber im Laufe der Zeit ebenso zu einer immer stärker werdenden Atemnot (Dyspnoe).

Ansteckung

Ist eine Lungenentzündung ansteckend?

Da eine Pneumonie in erster Linie durch Bakterien und Viren verursacht wird, ist sie damit auch ansteckend. Die Ansteckung erfolgt dabei durch Einatmen der Bakterien oder Viren, wenn eine infizierte Person in der Nähe niest oder hustet. Die Übertragung wird deshalb auch als Tröpfcheninfektion bezeichnet, da die Erreger an Tröpfchen (Speichel oder Nasensekret) gebunden sind.

Folgen

Die verschleppte Lungenentzündung

Wird eine Infektion nicht ausreichend behandelt oder auskuriert, spricht man dabei auch von einer verschleppten Lungenentzündung. Eine verschleppte Pneumonie ist insofern gefährlich, weil die Erreger sich dabei im gesamten Körper ausbreiten können, andere Organe befallen und Komplikationen wie z. B. eine Pleuritis (Entzündung des Lungenfells), einen Pleuraerguss (Flüssigkeitsansammlung zwischen Brust- und Lungenfell) wie auch Lungenabszesse, Meningitis (Hirnhautentzündung) oder Sepsis (Blutvergiftung) auslösen können. Zudem können Erreger auch auf den Herzmuskel übergreifen, im Extremfall zu einer Herzmuskelentzündung (Myokarditis) führen und damit lebensgefährlich werden.

Lungenentzündung Symptome

Die Symptome einer Lungeninfektion variieren von leicht bis sehr schwer und hängen von verschiedenen Faktoren wie z. B. dem Alter und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten ab sowie auch davon, ob die Infektion durch Viren, Bakterien oder Pilzen verursacht wird. Die Symptome ähneln dabei denen einer Erkältung oder eines grippalen Infekts, halten aber meist länger an.

Die häufigsten Symptome einer Lungenentzündung

Husten mit zähem Schleim

Husten hilft dem Körper dabei, den Schleim loszuwerden, der bei einer Entzündung der Atemwege und der Lunge entsteht. Dieser kann dabei klar, weiss, grün oder gelblich-grau sein, unter Umständen Blut enthalten und dabei mehrere Wochen anhalten.

Schmerzen in der Brust

Die durch eine Lungeninfektion verursachten Brustschmerzen werden oft als stechend beschrieben und verschlimmern sich in der Regel beim Husten sowie beim tiefen Atmen. Manchmal sind diese auch im oberen Rücken zu spüren.

Fieber

Fieber tritt immer dann auf, wenn der Körper versucht, gegen eine Infektion anzukämpfen. Die normale Körpertemperatur liegt bei 37 °C. Bei einer bakteriellen Lungeninfektion kann das Fieber dabei bis auf einen gefährlichen Wert von 40,5°C ansteigen. Hohes Fieber über 38,9 °C kann zu zahlreichen anderen Symptomen wie z. B. Schwitzen, Schüttelfrost, Muskelschmerzen, Dehydrierung, Kopfschmerzen, Schwäche sowie Kraftlosigkeit führen. Bei Fieber über 38,9°C oder bei einer Fieberdauer von mehr als 3 Tagen sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Gliederschmerzen

Bei einer Lungenentzündung können die Muskeln sowie auch der Rücken schmerzen.

Schnupfen

Eine laufende Nase sowie andere grippeähnliche Symptome, wie z. B. häufiges Niesen, begleiten oft eine Lungeninfektion.

Kurzatmigkeit oder Luftnot

Unter Kurzatmigkeit versteht man das Gefühl, dass einem das Atmen schwer fällt oder dass man nicht vollständig einatmen kann. Bei Atemnot sollte immer ein Arzt aufgesucht werden.

Müdigkeit

In der Regel fühlt man sich erschöpft und müde, wenn der Körper eine Infektion bekämpft. Ruhe ist in dieser Zeit ganz besonders wichtig.

Pfeifendes Atemgeräusch

Bei der Ausatmung ist möglicherweise ein pfeifendes Geräusch zu hören, das auch als Keuchen bezeichnet wird und das Ergebnis verengter Atemwege oder einer Entzündung ist.

Blaufärbung der Haut oder der Lippen

Aufgrund eines Sauerstoffmangels können sich die Lippen oder Nägel leicht blau verfärben.

Knistern oder Rasselgeräusche der Lunge

Eines der verräterischen Anzeichen für eine Lungeninfektion sind Rasselgeräusche an der Basis der Lunge. Diese Geräusche kann ein Arzt mithilfe eines Stethoskops auch entsprechend abhören. Mehr zum Lungenentzündung Selbsttest: Der grosse Symptom-Check später im Text.

Auslöser und Ursachen von Lungenentzündungen

Bronchitis und Lungenentzündung werden in der Regel durch Viren oder Bakterien verursacht.

Mikroorganismen, die für eine Lungenentzündung verantwortlich sind

  • Bakterien wie Streptococcus pneumoniae, Haemophilus influenzae und Mycoplasma pneumoniae
  • Viren wie das Influenzavirus oder RSV
  • Seltener können Lungeninfektionen durch Pilze wie Pneumocystis jirovecii, Aspergillus oder Histoplasma capsulatum verursacht werden

Weitere Ursachen 

  • Lungentumore 
  • Fremdkörper in den Atemwegen 
  • Ätzende Reizstoffe, Gase oder Lösungsmittel 
  • Sekretstau in den Bronchien 
  • Aspiration von Nahrung, Blut oder anderen Flüssigkeiten 
  • Herzinsuffizienz

Selbsttests bei Lungenentzündung

Lungenentzündung Selbsttest: Der grosse Symptom-Check

Typische Pneumonie Symptome

  • Krankheitsgefühl 
  • Schwäche sowie Müdigkeit 
  • Fieber 
  • Husten mit Auswurf (produktiver Husten) oder trockener Husten 
  • Schüttelfrost 
  • Gliederschmerzen
  • Atemnot 
  • Schmerzen in der Brust
  • Kurzatmigkeit oder Luftnot
  • Rassel- sowie Pfeifgeräusche beim Atmen 
  • Zyanose: Blaufärbung der Lippen oder Nägel

Symptome bei Kindern

  • Bauch- und Brustschmerzen 
  • Blähbauch 
  • Kopf- sowie Gliederschmerzen
  • Ohrenschmerzen
  • Husten, oft mit gelblichem oder grünlichem Auswurf 
  • Übelkeit
  • Hohes Fieber
  • Hauteinziehung zwischen den Rippen 
  • Aufgeblähte Nasenflügel beim Einatmen
  • Schnelles Atmen (Tachypnoe)
  • Appetitlosigkeit 
  • Hohe Herzfrequenz 

Symptome einer atypischen, kalten Lungenentzündung

  • Trockener Husten 
  • KEIN Fieber
  • Schweres Atmen bis hin zu Atemnot 
  • Engegefühl in der Brust
  • Kopfschmerzen 
  • Müdigkeit sowie Abgeschlagenheit
  • Rückenschmerzen 

Die Beschwerden bei einer kalten Lungenentzündung treten schleichend auf und sind dafür anhaltender.

Lungenentzündung Selbsttest: Die wichtigsten Fragen zur richtigen Diagnose

Die wichtigsten Fragen für eine rasche Diagnosestellung bei Lungenentzündung sind:

  • Wie ist der Husten: Trocken oder mit Auswurf?
  • Menge, Konsistenz und Farbe des Auswurfs?
  • Besteht Fieber oder Schüttelfrost?
  • Kommt es zu einer Atemnot oder einem Engegefühl im Brustkorb?
  • Wie ist der Allgemeinzustand? Müde und schwach?
  • Habe ich mich in den letzten 3 Monaten im Ausland aufgehalten?

Ärztliche Tests bei Lungenentzündung

Anamnese und körperliche Untersuchung 

Bei der Diagnose Lungenentzündung wird der Arzt zunächst eine Anamnese erheben sowie nach bestehenden Symptomen fragen. Möglicherweise werden dabei auch Fragen zum Beruf oder zu kürzlichen Reisen gestellt. Ausserdem misst der Arzt die Körpertemperatur und hört den Brustkorb mit einem Stethoskop ab, um nach evtl. Rasselgeräuschen zu suchen.

Weitere gängige Diagnoseverfahren für eine Lungeninfektion

  • Bildgebende Verfahren wie z. B. eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs oder ein CT-Scan
  • Spirometrie: Lungenfunktionstest
  • Pulsoxymetrie zur Messung des Sauerstoffgehalts im Blut
  • Entnahme einer Speichel- sowie Nasenschleimprobe für weitere Tests
  • Rachenabstrich
  • Blutbild inkl. Leukozytenzahl, Differenzierung auf Leukozytenvorstufen, Lymphozyten sowie Entzündungsparameter 
  • Blutkultur
  • Bronchoskopie (Bronchienspiegelung)

Bronchitis oder Lungenentzündung? Die Unterschiede

Bei einer akuten Bronchitis ist die Innenwand des Bronchialraumes entzündet. Entsprechend verdicken sich die Bronchialwände sowie die kleinen Blutgefässe um die Bronchien herum und Schleim wird produziert. Eine Bronchitis geht mit ähnlichen Symptomen einher wie eine Lungenentzündung. Zur Unterscheidung hilft hier ein Röntgenbild. Denn eine Lungenentzündung zeigt darin Verschattungen im Brustbereich, eine Bronchitis hingegen ist im Röntgenbild nicht zu erkennen. 

Behandlung bei Lungenentzündung

Bei einer bakteriellen Infektion werden in der Regel Antibiotika eingesetzt, um diese zu bekämpfen. Eine Pilzinfektion der Lunge erfordert eine Behandlung mit einem Antimykotikum. Bei Virusinfektionen helfen Antibiotika hingegen nicht. Hier können Schmerzmittel und Fiebersenker wie z. B. Paracetamol oder Ibuprofen, sowie auch Antitussiva, Abhilfe schaffen. Weitere Hausmittel, die helfen können sind: Viel Trinken (z. B. heisser Tee mit Honig), Gurgeln mit Salzwasser, einen Luftbefeuchter … und das Wichtigste: Ruhe.

Schlägt die Therapie an und kommen keine weiteren Komplikationen dazu, heilt eine Lungenentzündung meist innerhalb von 2-3 Wochen vollständig aus. 

Begleiterkrankungen, die eine Genesung verzögern können

  • Bildung von Abszessen 
  • Entzündungen des Lungenfells (Pleuritis)
  • Flüssigkeitsansammlung zwischen Brust- und Lungenfell (Pleuraerguss)
  • Blutvergiftung (Sepsis)

Wann zum Arzt?

Lungeninfektionen können unbehandelt schwerwiegende Folgen haben. Generell sollte ein Arzt aufgesucht werden, wenn der Husten länger als 3 Wochen lang anhält oder Atembeschwerden dazukommen.

Säuglinge sowie Kleinkinder

Konsultiere einen Arzt, wenn das Kind: 

  • Jünger als 3 Monate alt ist und eine Temperatur von mehr als 38°C aufweist
  • Zwischen 3-6 Monate alt ist, mit Fieber über 38,9°C und ungewöhnlich reizbar, schläfrig oder unruhig wirkt
  • Zwischen 6-24 Monate alt ist, mit Fieber über 38,9°C für mehr als 24 Stunden

Kinder

Konsultiere einen Arzt, wenn das Kind:

  • Fieber über 38,9°C hat
  • Lustlos oder reizbar ist, wiederholt erbricht oder zusätzlich starke Kopfschmerzen entwickelt
  • Seit mehr als 3 Tagen Fieber hat
  • Eine schwere medizinische Erkrankung oder ein geschwächtes Immunsystem aufweist
  • Vor kurzem in einem Entwicklungsland war

Erwachsene

Erwachsene sollten einen Termin mit einem Arzt vereinbaren, wenn: 

  • Die Körpertemperatur über 39,4°C steigt
  • das Fieber länger als 3 Tage anhält
  • eine schwere gesundheitliche Störung oder ein geschwächtes Immunsystem vorliegt
  • man sich kürzlich in einem Entwicklungsland aufgehalten hat

Dringende medizinische Hilfe sollte angefordert werden, wenn zum Fieber zusätzlich folgende Symptome auftreten: 

  • Geistige Verwirrung
  • Atemprobleme
  • Steifer Nacken
  • Schmerzen in der Brust
  • Krampfanfälle
  • Anhaltendes Erbrechen
  • Ungewöhnliche Hautausschläge
  • Halluzinationen

Falls ein geschwächtes Immunsystem besteht und Fieber, Kurzatmigkeit oder blutiger Husten auftritt, sollte sofort ein Notarzt aufgesucht werden.

Prophylaxe: 6 Tipps zur Vorbeugung

Folgende Tipps können das Risiko einer Lungenentzündung minimieren:

  • Regelmässiges Händewaschen
  • Das Vermeiden von Berührungen des Gesichts oder des Mundes
  • Keine gemeinsamen Utensilien, Speisen oder Getränke mit anderen Menschen teilen
  • Den Aufenthalt an überfüllten Orten meiden, an denen das Virus leicht verbreitet werden kann
  • Sich jedes Jahr gegen Grippe impfen zu lassen um eine Grippeinfektion zu verhindern
  • Das Immunsystem stärken: Hilfreich sind hier: Viel Vitamin-C, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie Bewegung an der frischen Luft. Mehr zu Vitamin-C hier

Fazit 

Eine Lungenentzündung (Pneumonie) ist eine Entzündung des Lungengewebes und/oder der Lungenbläschen. Sie entsteht meist durch eine Infektion mit Erregern wie Bakterien, selten auch durch Viren oder Pilze. Eine Bronchitis, eine Entzündung der grossen Bronchialröhre, wird häufiger durch Viren als durch Bakterien hervorgerufen. Lungenentzündungen verlaufen in der Regel mild, können aber auch gefährlich werden, insbesondere für Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder chronischen Erkrankungen.

Eine typische Pneumonie wird durch Bakterien (Pneumokokken) verursacht, Viren und andere Erreger hingegen sind eher für eine atypische Lungenentzündung verantwortlich. Mediziner sprechen hier auch von einer kalten Pneumonie.

Eine Lungenentzündung ist ansteckend, die Übertragung erfolgt dabei als Tröpfcheninfektion. Wird eine Infektion nicht ausreichend behandelt oder auskuriert, spricht man dabei auch von einer verschleppten Lungenentzündung.

Die Symptome einer Lungeninfektion variieren von leicht bis sehr schwer und hängen dabei von verschiedenen Faktoren ab. Diese ähneln dabei den Symptomen einer Erkältung oder eines grippalen Infekts, halten aber meist länger an.

Lungenentzündung Selbsttest wie z. B. der grosse Symptom-Check: Typische Pneumonie Symptome, Symptome bei Kindern und Anzeichen bei atypischen Lungenentzündungen sowie die wichtigsten Fragen zur richtigen Diagnose können bei der raschen Diagnosestellung helfen. Zu den ärztlichen Tests gehören neben einer Anamneseerhebung und einer körperlichen Untersuchung auch weitere DiagnoseverfahrenBehandelt werden bakterielle Infektionen in der Regel mit Antibiotika. Eine Pilzinfektion der Lunge erfordert eine Behandlung mit einem Antimykotikum.