Bauchspeicheldrüse Selbsttest- Fragen & Symptom-Check

Intro

Die Bauchspeicheldrüse spielt eine wichtige Rolle bei der Verdauung. Sie befindet sich direkt hinter dem Magen und ist ungefähr so gross wie unsere Hand. Völlegefühl, Blähungen, Durchfall sowie Bauchschmerzen nach dem Essen … diesen Beschwerden kann eine ernstzunehmende Funktionsstörung der Bauchspeicheldrüse zugrunde liegen. Fast jeder 10. Mensch leidet an einer exokrinen Pankreasinsuffizienz (EPI), bei welcher das Pankreas keine oder zu wenig Verdauungsenzyme herstellt und langfristig zu Gewichtsverlust wie auch einer Mangelernährung führen kann. Welche Bauchspeicheldrüse Selbsttest gibt es zur Erkennung einer Bauchspeicheldrüsenentzündung? 

In diesem Text erfahren wir zudem mehr über die Funktion der Bauchspeicheldrüse, ihre Enzyme und Hormone sowie Ursachen, Risikofaktoren, Komplikationen und Behandlungsmöglichkeiten. Ausserdem zeigen wir euch hier die wichtigsten Fragen- und Symptom-Checks zum Bauchspeicheldrüse Selbsttest, wann man damit zum Arzt sollte und welche ärztlichen Untersuchungen durchgeführt werden können.

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Hier beantworten wir die Frage wo befindet sich die Bauchspeicheldrüse?

Hier geht es zu Bauchspeicheldrüse Blutwerte

Die Bauchspeicheldrüse

Funktion 

Während der Verdauung stellt die Bauchspeicheldrüse Pankreassäfte her, auch Enzyme genannt. Diese bauen u. a. Zucker, Fette sowie Stärke ab. Die Bauchspeicheldrüse unterstützt das Verdauungssystem zudem durch die Produktion von Hormonen. Die Hormone der Bauchspeicheldrüse tragen zur Regulierung des Blutzuckerspiegels und des Appetits bei, stimulieren die Magensäure und teilen dem Magen ebenfalls mit, wann er sich entleeren soll.

Mehr zu Enzyme und Hormone hier

Enzyme der Bauchspeicheldrüse

Die Bauchspeicheldrüse produziert Pankreasenzyme, um Nahrungsmittel aufzuspalten. Diese durchlaufen die Bauchspeicheldrüse und münden anschliessend in den Zwölffingerdarm. Jeden Tag produziert die Bauchspeicheldrüse dafür 1.5-3 Liter Verdauungssaft, der mit Enzymen gefüllt ist. Mehr über Enzyme hier.

Die Enzyme der Bauchspeicheldrüse sind:

Lipase

Dieses Enzym arbeitet mit der Galle zusammen, welche von der Leber produziert wird, um Fett in der Nahrung abzubauen. Ist nicht genügend Lipase vorhanden, hat der Körper Probleme damit Fett sowie auch wichtige fettlösliche Vitamine (A, D, E, K) aufzunehmen. Zu den Symptomen einer schlechten Fettaufnahme gehören u. a. Durchfall sowie auch fettiger Stuhlgang

Mehr zu Vitamine und Fette hier

Protease

Dieses Enzym baut die Eiweisse in unserer Nahrung ab. Zudem hilft es, uns vor Keimen zu schützen, die in unserem Darm leben können, wie z. B. bestimmte Bakterien und Hefen.

Mehr über Eiweiss hier

Amylase

Amylase hilft bei der Aufspaltung von Stärke in Zucker, welches der Körper u. a. zur Energiegewinnung nutzen kann. Haben wir zuwenig Amylase, können wir aufgrund unverdauter Kohlenhydrate Durchfall bekommen.

Mehr über Kohlenhydrate hier

Exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) 

Die exokrine Pankreasinsuffizienz, kurz EPI, ist eine Funktionsstörung des Teils des Pankreas, der wichtige Verdauungsenzyme produziert. In der Folge kommt es dabei zu einer verminderten oder fehlenden Enzymsekretion, wie auch einer Malabsorption von Fetten.

Mehr zu den Aufgaben und Vorkommen der Fette hier

Hormone der Bauchspeicheldrüse

Im Gegensatz zu Enzymen, die in das Verdauungssystem abgegeben werden, werden Hormone ins Blut abgegeben und übermitteln dabei Informationen an andere Teile des Verdauungssystems. Mehr über Vorkommen und Wirkung der Hormone hier.

Zu den Hormonen der Bauchspeicheldrüse gehören:

Insulin

Dieses Hormon wird in Zellen der Bauchspeicheldrüse, den so genannten Betazellen, gebildet und macht dabei ca. 75 % der Hormonzellen der Bauchspeicheldrüse aus. Insulin ist das Hormon, das unserem Körper hilft, Zucker zur Energiegewinnung zu nutzen. Ohne genügend Insulin steigt der Blutzuckerspiegel entsprechend an und es kommt zu Diabetes.

Glucagon

Alphazellen machen etwa 20 % der hormonbildenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse aus. Fällt der Blutzuckerspiegel zu niedrig aus, hilft Glucagon dabei, ihn zu erhöhen, indem es eine Nachricht an die Leber sendet, gespeicherten Zucker freizusetzen.

Gastrin 

Gastrin wird hauptsächlich in den G-Zellen im Magen hergestellt, ein Teil davon wird allerdings auch in der Bauchspeicheldrüse gebildet. Es regt unseren Magen zur Bildung von Magensäure an. 

Amylin

Amylin wird in den Betazellen gebildet und trägt zur Appetitkontrolle sowie zur Steuerung der Magenentleerung bei.

Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) 

Bei der Bauchspeicheldrüsenentzündung handelt es sich um eine Erkrankung, bei der die Bauchspeicheldrüse entzündet oder geschwollen ist. Sie kann entweder chronisch oder akut auftreten und hängt hauptsächlich von der Schwere der Symptome ab.

Ursachen

Eine Pankreatitis entsteht, wenn Verdauungsenzyme noch in der Bauchspeicheldrüse aktiviert werden, diese die Zellen der Bauchspeicheldrüse reizen und dadurch eine Entzündung verursachen.

Erkrankungen, die zu einer akuten Pankreatitis führen können

  • Gallensteine (zum Gallensteine Selbsttest gehts hier)
  • Alkoholismus
  • bestimmte Medikamente
  • hohe Triglyceridwerte im Blut (Hypertriglyceridämie)
  • erhöhte Kalziumwerte im Blut (Hyperkalzämie), die u. a. durch eine Überfunktion der Nebenschilddrüse verursacht werden können
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs
  • Bauchoperationen
  • Mukoviszidose
  • Infektionen
  • Fettleibigkeit (Adipositas)
  • Trauma durch Unfälle oder Verletzungen
  • Auch die endoskopische retrograde Cholangiopankreatographie (ERCP), ein Verfahren zur Behandlung von Gallensteinen, kann zu einer Pankreatitis führen. Mehr dazu später im Text

Manchmal wird auch nie eine Ursache für die Pankreatitis gefunden, dies wird dann als idiopathische Pankreatitis bezeichnet.

Risikofaktoren

Zu den Faktoren, die das Risiko einer Pankreatitis erhöhen, gehören:

  • übermässiger Alkoholkonsum
  • Zigarettenrauchen: Bei Rauchern ist das Risiko, an einer chronischen Pankreatitis zu erkranken, im Vergleich zu Nichtrauchern im Schnitt dreimal so hoch
  • Fettleibigkeit (Adipositas)
  • Diabetes
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung in der Familie

Folgen und Komplikationen

Bei wiederholten Schüben einer akuten Pankreatitis kann die Bauchspeicheldrüse dabei geschädigt werden, was zu einer chronischen Pankreatitis führen kann. In der Bauchspeicheldrüse kann sich auch Narbengewebe bilden und zu entsprechenden Funktionseinschränkungen führen. Eine gestörte Funktion der Bauchspeicheldrüse kann dabei von Verdauungsproblemen bis hin zu Diabetes reichen.

Schwerwiegende Komplikationen der Bauchspeicheldrüsenentzündung

  • Nierenversagen
  • Atemprobleme
  • Infektionen
  • Pseudozyste
  • Unterernährung: Sowohl die akute als auch die chronische Pankreatitis können dazu führen, dass die Bauchspeicheldrüse weniger Enzyme produziert. Dies kann neben einem Nährstoffmangel ebenfalls zu Unterernährung, Durchfall wie auch einem Gewichtsverlust führen und dass auch, wenn die gleichen Lebensmittel oder die gleiche Menge an Nahrung zu sich genommen wird. Mehr über die Bedeutung und Wichtigkeit von Vitamine und Mineralstoffe hier
  • Diabetes
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs

Verlauf und Prognose 

In mehr als 80% aller Fälle, nimmt eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung einen leichten Verlauf und heilt entsprechend komplikationslos ab. Bei richtiger Behandlung sind zudem ca. 80% der Betroffenen nach 2-3 Wochen wieder gesund. Um die Prognose einer akuten Pankreatitis abzuschätzen, verwenden Mediziner den sogenannten Ranson-Score. Dieser beurteilt verschiedene klinische Parameter und Laborwerte. 

Behandlung

Eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung ist ein potentieller Notfall und gehört in medizinische Behandlung, da dieser Zustand unter Umständen lebensbedrohlich sein kann.

Flüssigkeitsgabe

Bei einer Bauchspeicheldrüsenentzündung tritt viel Flüssigkeit aus den Blutgefässen in das Gewebe, dadurch herrscht im Blutgefässsystem selbst ein Flüssigkeitsmangel, welcher von sinkendem Blutdruck bis hin zum Kreislaufversagen führen kann. Deshalb erhalten Betroffene in diesem Fall ausreichend Flüssigkeit sowie Elektrolyte per Infusion.  

Medikamentöse Behandlung

Gegen starke und krampfartige Schmerzen helfen Schmerzmittel sowie krampflösende Medikamente, manchmal auch Antibiotika, um eine bakterielle Infektion der entzündeten Bauchspeicheldrüse zu verhindern oder diese frühzeitig zu bekämpfen. Besteht die Gefahr von Blutgerinnseln (Thrombosen) werden zusätzlich gerinnungshemmende Spritzen in Form von Heparin eingesetzt.

Ernährung

Im Falle von Bauchspeicheldrüsenentzündungen ist eine leichte sowie fettreduzierte Schonkost angesagt. Fetthaltige Nahrung ist erst nach 2-3 Wochen wieder erlaubt und Alkohol tabu. Gegebenenfalls können auch Enzympräparate helfen die Verdauung zu unterstützen.

Gallensteinentfernung 

Sind Gallensteine die Ursache der Bauchspeicheldrüsenentzündung, werden diese meist endoskopisch entfernt und grössere Steine mit Stosswellentherapie vorher zerkleinert. Mehr dazu im Text Gallensteine Selbsttest.

Operation 

Bei schweren und akuten Bauchspeichelentzündungen ist manchmal eine OP nötig, vor allem wenn entzündungsbedingt viel Pankreasgewebe abgestorben ist (nekrotisierende Pankreatitis). Mehr zur Frage kann man ohne Bauchspeicheldrüse leben im Text wo befindet sich die Bauchspeicheldrüse?

Vorbeugung 

Eine Bauchspeicheldrüsenentzündung bahnt sich oft lange vorher durch einen entsprechenden Lebensstil an. Fettarmes Essen, wenig Alkohol sowie erhöhte Blutfettwerte behandeln lassen können dabei helfen, diese zu verhindern.

Bauchspeicheldrüse Selbsttest: Fragen-Check

Folgende Fragen können Aufschluss auf eine Funktionsstörung der Bauchspeicheldrüse geben:

  • treten Bauchspeicheldrüsenerkrankungen in der Familie gehäuft auf?
  • beginnen die Beschwerden ca. 30 min. nach dem Essen?
  • häufen sich Verdauungsbeschwerden?
  • werden besonders fetthaltige Lebensmittel schlecht vertragen?
  • breiten sich die Bauchschmerzen gürtelartig über den Bauch aus und strahlen evtl. auch in den Rücken aus? 
  • ist der Stuhlgang verändert? Heller, übelriechend oder schwimmt auf?
  • ist ein ungewollter und unerklärlicher Gewichtsverlust aufgetreten? (Mehr als 5 % des Körpergewichts)
  • bin ich übergewichtig? 
  • leide ich unter Zöliakie oder Gallensteinen? (Mehr zur Zöliakie hier. Zum Gallensteine Selbsttest geht es hier)
  • erhöhter und täglicher Alkoholkonsum? Frauen: 250 ml. Wein bzw. 500 ml. Bier, Männer: 500 ml. Wein bzw. 1 Liter Bier
  • Diabetiker oder Mukoviszidosepatient?
  • starker Raucher? 
  • liegt bereits eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse vor? 
  • wurden Operationen an Magen, Bauchspeicheldrüse oder Gallenwege durchgeführt?
  • leide ich an einem Vitaminmangel oder Reizdarmsyndrom? (Erfahre mehr über Vitaminmangel im Text Vitamine)

Bauchspeicheldrüse Selbsttest: Der Symptom-Check

Bauchspeicheldrüse Selbsttest zur Abfrage der Symptome der Bauchspeicheldrüsenentzündung:

  • Fieber
  • Übelkeit 
  • Erbrechen
  • Schluckauf
  • geblähter Bauch
  • Schmerzen im Oberbauch, welche dabei auch in den Rücken ausstrahlen können
  • Druckempfindlichkeit bei Berührung des Bauches
  • schneller Puls

Zu den Anzeichen und Symptomen der chronischen Pankreatitis gehören zudem:

  • Unterleibsschmerzen, die sich nach dem Essen verschlimmern
  • unerklärliche Gewichtsabnahme 
  • fettiger sowie stinkender Stuhl (Steatorrhoe)

Treten obengenannte Symptome auf und besteht der Verdacht auf eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, ist ein Arztbesuch unausweichlich, da diese Erkrankung lebensgefährlich werden könnte.  

Mehr zu Bauchspeicheldrüse Symptome und Schmerzen hier

Wann zum Arzt

Bei heftigen, akut auftretenden oder langanhaltenden Unterleibsschmerzen sollte man einen Termin bei seinem Arzt vereinbaren. Sofortige ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen sollte man, wenn die Bauchschmerzen so stark sind, dass man nicht stillsitzen oder eine Position finden kann, in der die Schmerzen nachlassen.

Mehr darüber wo befindet sich die Bauchspeicheldrüse? hier

Ärztliche Tests

Körperliche Untersuchung

Nach einer genauen Anamneseerhebung wird der Arzt eine körperliche Untersuchung durchführen, dazu gehört u. a. der Bauch auf Schmerzempfindlichkeit abtasten, dabei achtet der Arzt auf Blutergüsse im Bauchbereich und überprüft ebenso das Augenweiss auf etwaige Verfärbungen.

Blutuntersuchung

Für den Test auf Bauchspeicheldrüsenentzündung wird dazu eine Blutprobe entnommen, um darin 2 spezifische Enzyme, Lipase und Amylase, zu bestimmen. Zeigt das Ergebnis des Bluttests hierfür erhöhte Werte, liegt die Vermutung nahe, dass der Patient an einer Bauchspeicheldrüsenentzündung leidet. Weitere Blutwerte, die der Arzt bei Verdacht auf eine Pankreatitis durchführen kann, sind Blutzucker, Nieren- und Leberwerte sowie Kalziumspiegel

Mehr über Bauchspeicheldrüse Blutwerte hier

Bildgebende Verfahren

Nach den Bluttestergebnissen kann dem Patienten auch empfohlen werden, weitere bildgebende diagnostische Tests durchzuführen, wie z. B. MRT, Ultraschall oder CT-Scans, um dabei ein präzises Bild der Bauchspeicheldrüse zu erhalten. Mehr zum Thema MRT im Text MRT was anziehen?

Endoskopische Untersuchung

Bei Verdacht auf verschlossene Gallengänge aufgrund von Gallensteinen oder Tumoren führt der Arzt gegebenenfalls eine Spiegelung der Bauchspeicheldrüsen, Gallengänge sowie Gallenblase durch, eine sogenannte ERCP (endoskopische retrograde Cholangio-Pankreatikographie).

Mehr zum Thema Gallenblase sowie ein Gallensteine Selbsttest hier

Interessante Fakten zur Bauchspeicheldrüse 

  • Die Bauchspeicheldrüse wiegt ungefähr so viel wie eine Tafel Schokolade, 100 gr. 
  • In der Fachsprache wird die Bauchspeicheldrüse auch Pankreas genannt, griechisch “pan” für alles und “kreas” für Fleisch
  • Unsere Bauchspeicheldrüse produziert über 20 verschiedene Verdauungsenzyme, die unsere Nahrung dabei in kleinste Teile zerlegen und ohne diese der Darm nicht in der Lage wäre Nahrung überhaupt richtig zu verarbeiten
  • Die häufigste Erkrankung der Bauchspeicheldrüse ist Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) 
  • Bitterstoffe in der Ernährung sind wichtig für eine gesunde Bauchspeicheldrüse. Sobald Zunge und Gaumen Bitterstoffe wahrnehmen, schütten die Drüsen des Magens, der Galle und der Bauchspeicheldrüse entsprechend ihre Verdauungssäfte aus. Natürliche Bitterstoffe liefern dabei z. B. Rucola, Artischocke, Anis, Fenchel sowie Kamille

Fazit 

Die Bauchspeicheldrüse spielt eine essentielle Rolle bei der Verdauung von Nahrung. Enzyme der Bauchspeicheldrüse wie Lipase, Amylase und Protease bauen dabei Zucker, Fette sowie Stärke ab und Hormone der Bauchspeicheldrüse (Insulin, Glukagon, Gastrin und Amylin) tragen zur Regulierung des Blutzuckerspiegels und des Appetits bei, stimulieren die Magensäure und teilen dem Magen ebenfalls mit, wann er sich entleeren soll. 

Bei der Bauchspeicheldrüsenentzündung handelt es sich um eine Erkrankung, bei der die Bauchspeicheldrüse entzündet oder geschwollen ist. Diese kann entweder chronisch oder akut auftreten und entsteht, wenn Verdauungsenzyme noch in der Bauchspeicheldrüse aktiviert werden, die Zellen der Bauchspeicheldrüse reizen und dadurch eine Entzündung verursachen.

Der Bauchspeicheldrüse Selbsttest Fragen und Symptom-Check kann bei der Diagnosestellung helfen und durch verschiedene medizinische Tests gestützt werden. Besteht der Verdacht auf eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, ist neben dem Bauchspeicheldrüse Selbsttest ein Arztbesuch unausweichlich, da diese Erkrankung lebensgefährlich werden könnte.